Gemälde und Gedichte - Contineralismus, poetischer
 
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man glaubt sich in die gute richtung fahren.
man sah als ziel doch eben noch des hafens lichter,
vertraute stimmen, und des herdes flammen waren
umringt vom strahlen freundlicher gesichter.
drum werft den baum!
das zeug hoch, mitten in den wind!
der rest ist traum,
bis wir zu hause sind!
...
doch kein zuhaus´. die nacht reiht stund´ an stund´.
und wo der hafen war, gähnt rabenschwarzer schlund,
darin man keine lichter sieht.
nur frisch voran! wir haben ziel und weg und wind!
und ob wir früher oder später angekommen sind ...-
...- macht´s einen unterschied?

 

 

a.d.S. "Alle Heiligen": Jona, oder: Vom Unvermeidbaren
Öl, Hf - 2016 - 104 x 74 cm
nach philosophischer Skizze

 
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